Wussten Sie schon,
daß die Praxis Dr. Renz am
4. November 2010
ihr

25jähriges Praxisjubiläum
 
gefeiert hat?


Wir danken bei dieser Gelegenheit allen Patienten, die uns teilweise seit dem ersten Tag ihre Treue gehalten haben und versprechen,  weiterhin mit aller Kraft eine ganzheitliche, warme und vertrauenswürdige ärztliche Betreuung durchzuführen.
Außerden danken wir allen denjenigen, die uns im vergangenen Vierteljahrhundert unterstützt und geholfen haben.

 Asthmagefahr durch Babyschwimmen

Schwimmen ist gesund, und Babyschwimmen ist beliebt. Doch jetzt rät das Umweltbundesamt vom Planschen mit den Kleinsten ab, wenn es in der Familie gehäuft Allergien gibt: Durch das Chlor im Wasser könnten die Kinder Asthma bekommen.

Aktuelle Studien belegten einen Zusammenhang der Atemwegerkrankung Asthma und anderen chronischen Erkrankungen mit dem Schwimmen in gechlortem Wasser, teilte das Umweltbundesamt (UBA) in Dessau-Roßlau mit.

Durch das Desinfektionsmittel Chlor und Urin entstünden asthmaverdächtige Substanzen. Kinder unter zwei Jahren, in deren Familien gehäuft Allergien auftreten, sollten sich deswegen nicht in Hallenbädern aufhalten, bis geklärt ist, ob sich der Verdacht bestätigt. 

Kleinkinder haben laut Bundesgesundheitsblatt ein sensibles Lungengewebe und sind damit besonders gefährdet. Außerdem seien im Kinderbecken mehr verdächtige Substanzen vorhanden, weil dort die Wassertemperatur höher sei und mehr Urin ins Wasser gelange.

UBA-Chef Jochen Flasbarth forderte die Bevölkerung dazu auf, vor dem Schwimmen immer gründlich zu duschen. Nicht nur durch Urin, sondern auch durch Schweiß, Kosmetika und Hautschuppen entstünden die wahrscheinlich gesundheitsgefährlichen Flüssigkeiten und Gase. Von den Hallenbadbetreibern verlangt Flasbarth genügend Frischwasserzufuhr und eine ausreichende Belüftung.

Im Umweltbundesamt laufen derzeit Messungen, um die Höhe der gefährlichen Dosis der asthmaverdächtigen Substanz zu ermitteln. Grundsätzlich müssten aber Desinfektionsmittel wie beispielsweise Chlor weiterhin in das Beckenwasser gegeben werden, um vor Infektionen zu schützen, heißt es im Bundesgesundheitsblatt.

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